Better IT. Better Processes. Better Business.


Für die Energieversorgungsunternehmen sind aufgrund der jetzigen Corona-Krise derzeit nicht nur der Umgang mit den privaten Erlebnissen und Erfahrungen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die verfügten Kontakteinschränkungen eine gigantische Herausforderung. Auch die jetzt kurzfristig anzupassenden Beschaffungs- und Absatzprognosen stellen eine anspruchsvolle Aufgabe für Netzbetreiber, Energielieferanten und Bilanzkreisverantwortliche dar.

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Mit der Markterklärung des BSI am 31.01.2020 beginnt ab sofort der verpflichtende Rollout von Smart Metern für Letztverbraucher mit mehr als 6000 kWh. Jedoch ist nicht bei allen Marktakteuren die Freude darüber so überschwänglich, wie es entsprechende Berichte und Pressemitteilungen glauben machen könnten.

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Am 20.12.2019 hat das  Bundesamrt für Sicherheit in der Informationstechnik bekannt gegeben, dass das dritte Smart Meter Gateway System ein Zertifikat erhalten hat. Nach Durchführung einer noch ausstehenden Marktanalyse steht damit dem Roll-out von intelligenten Messsystemen pro forma erst einmal nichts mehr im Wege.

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Am 20.12.2018 wurde von der Bundesnetzagentur der Beschluss BK6-18-032  unter dem etwas sperrigen Titel Festlegung im Verwaltungsverfahren zur weiteren Anpassung der Vorgaben zur elektronischen Marktkommunikation an die Erfordernisse des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende („MaKo 2020“) getroffen und veröffentlicht. Die Festlegung dient dabei im wesentlichen der rechtskonformen Umsetzung der Ausgestaltung der Marktkommunikation nach Auslaufen des sogenannten Interimsmodells und führt zu erheblichen Anpassungen in den Prozessen und damit den IT-Systemen aller am liberalisierten Strommarkt beteiligter Marktrollen.

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